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Marius Bode Neunter beim Deisslinger Kriterium

Beim Kriterium in Deisslingen im Rahmen der LBS Team Tour waren vom Radsportverein 1906 Schwenningen Marius Bode bei den Senioren 2 und Rudi Graf bei den Senioren 4 am Start. Alle Seniorenklassen starteten im gemeinsamen Rennen über 40 Runden bei getrennter Wertung.

Marius Bode fuhr ein starkes Rennen und war zeitweise vorne in der Fluchtgruppe. Am Ende kam er auf den 9.Rang. Es siegte bei den Senioren 2 nach 51:50 Minuten für die 40 Kilometer Rainer Beckers vom Team Starbikewear.

Bei den Senioren 4 siegte nach 40 Kilometer in der Zeit von 52:54 Minuten Uli Rottler vom RC Villingen. RSpV-Fahrer Rudi Graf hatte Rundenverlust und kam am Ende auf den 12.Rang.

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Bild oben: Marius Bode, RSpV Schwenningen

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Bild oben: Rudi Graf, RSpV Schwenningen

Ergebnisse:

 

RSpV Schwenningen beim Radklassiker in Reute

RSpV Schwenningen mit drei Fahrern am Start / Kathrin-Doris Firnkorn auf dem 8.Rang

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Bild: Start der Schülerklasse U15

Beim Radklassiker in Reute war der Radsportverein 1906 Schwenningen mit Kathrin-Doris Firnkorn, Jürgen Hofstetter und Rudi Graf am Start. Kathrin-Doris Firnkorn erzielte mit dem 8.Platz im Rennen der Juniorinnen das beste Ergebnis der Schwenninger.

Im gemeinsamen Rennen der Senioren 2, 3 und 4 verlor Rudi Graf eine Runde und kam am Ende auf den 15.Rang der Senioren 4. Es siegte nach 14 Runden gleich 60 Kilometer Uli Rottler vom RC Villingen. Jürgen Hofstetter, der in der Klasse der Senioren 3 am Start war, gab das Rennen vorzeitig auf.

Info:

 

Werner Beha siegt am Stilfser Joch

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Werner Beha vom Radsportverein 1906 Schwenningen konnte beim Bergzeitfahren am Stilfser Joch seinen Vorjahressieg wiederholen. Der RSpV-Fahrer siegte in der Klasse Master 8 in der Zeit von 1:52:39,5 Stunden.

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Youngster Moritz Fußnegger in Rumänien gut unterwegs

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Bild: Moritz Fußnegger (rechts) bei der Sibiu Cycling Tour

Der für Christina Jewelry Pro Cycling startende Ex-Schwenninger Moritz Fußnegger
startete als Jüngster im Teilnehmerfeld mit seinem Team rund um Stefan
Schumacher letzte Woche bei der Sibiu Cycling Tour in Rumänien.
Los ging es mit einem Zeitfahren über 2,2 km. Das Zeitfahren ist nicht gerade die
Paradedisziplin von Moritz, dennoch landete er im Mittelfeld auf dem 59. Platz mit
einem Abstand von 16,42 auf den Sieger des Prologs.
Am zweiten Tag ging es auf eine 193,5 km lange Strecke. Start/Ziel lag in Sibiu, dem
früheren Hermannstadt, der Kulturhauptstadt von 2007. Auf dieser Etappe konnte
sich Moritz gut in der Spitzengruppe behaupten und kam nach 4:42,38 im
Massensprint als 15. und damit  als bester seines Teams und zeitgleich mit dem
Sieger Steele von Hoff vom ONE Pro Cycling Team ins Ziel.
Die dritte Etappe ging in die Berge Rumäniens von Sibiu über Medias nach Paltinis.
Diese Etappe zeichnete sich durch eine Bergankunft aus. Es mussten auf den letzten
knapp 15 km eine durchschnittliche Steigung von 5,5 Prozent bewältigt werden, was
808 Höhenmeter bedeutete. Der steilste Anstieg betrug 11 Prozent. Nach rund 5
Stunden stand der Sieger mit dem Bulgare Nikolay Mihaylov vom Team CCC
Sprandi-Polkowice fest. Moritz Fußnegger kam zusammen mit seinem Kapitän als
50.in Paltinis an.
An Tag 4 stand nochmals ein Einzelzeitfahren über 6,8 km mit Bergankunft auf dem
Programm. Hier konnte Moritz, dem noch das schwere Rennen vom Vortag in den
Knochen steckte, den 73. Platz mit einem Rückstand von 3,13 Minuten für sich
behaupten.
Die Schlussetappe ging nochmals über die Distanz von 143,1 km. Wieder lagen Start
und Ziel in Sibiu. Diese Etappe war recht flach. Und wieder fuhr Moritz ein sehr gutes
Rennen, konnte sich in der Spitzengruppe behaupten und überquerte im
Massensprint mit 3 Sekunden Rückstand auf den Sieger als nochmals 15. und
wieder Bester seines Teams die Ziellinie.
Somit kam der junge Möhringer in der Gesamtwertung auf den guten 50. Platz. In der
Punktewertung konnte er sich auf dem 31. Platz platzieren und in der
Nachwuchswertung erreichte er den hervorragenden 6. Platz.
„Am Berg war ich nicht so zufrieden“, resümierte Moritz, dafür hat er aber
offensichtlich den Sprint für sich entdeckt.

 

VR-Cup über 4 Etappen mit starkem Seniorenfeld

RSpV Schwenningen mit drei Fahrern am Start / Uli Rottler Gesamtsieger der Senioren vier / Im Fahrerfeld Seniorenfahrer aus Deutschland, Holland und Polen

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Bild: Marius Bode, Rudi Graf und Hermann Messner starten für den RSpV Schwenningen beim VR-Cup

Der VR-Cup über vier Etappen hat sich im Seniorenbereich zu einer stark besetzten Veranstaltung entwickelt. Es sind inzwischen neben dem amtierenden Deutschen Meister Uli Rottler vom RC Villingen auch mehrere ehemalige Deutsche Meister und Landesmeister am Start. Die Rennen wurden für die Seniorenklassen 2 bis 4 gemeinsam durchgeführt und am Ende getrennt gewertet. Der Radsportverein 1906 Schwenningen war in der Klasse 2 mit Marius Bode, sowie Hermann Messner und in der Klasse 4 mit Rudi Graf am Start. Das Fahrerfeld umfasste mit allen Klassen über 70 Fahrer. Über 4 Etappen von Donnerstag bis Sonntag ging es in den Orten Trillfingen, Erlaheim, Ostdorf und Winterlingen auf unterschiedliche Rundkurse.

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Bild: Marius Bode war bester Fahrer des RSpV Schwenningen bei der Rundfahrt

1.Etappe: Trillfingen (32 Runden gleich 40 Kilometer)

Auf der 1.Etappe in Trillfingen ging es bei heißem Sommerwetter auf einem überwiegend flachen und schnellen Kurs über 32 Runden gleich 40 Kilometer. Die jüngeren Senioren 2 Fahrer schraubten den Schnitt auf über 40 Kilometer pro Stunde, so dass es zu einigen Überrundungen kam. Nach nur 55 Minuten Fahrzeit für die 40 Kilometer siegte der Holländer Marc van der Wielen (Sen 2). RSpV-Fahrer Marius Bode kam zeitgleich auf den 33.Rang. Rudi Graf kam 6:52 Minuten zurück auf den 53.Rang. Hermann Messner wurde durch einen Defekt zurückgeworfen und auf Rang 63 gesetzt.

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Bild: Hermann Messner fährt nach 4 Etappen in der Seniorenklasse 2 auf den 16.Rang

2.Etappe: Erlaheim (13 Runden gleich 42 Kilometer)

Am zweiten Tag ging es bei großer Hitze in Erlaheim auf einen bergigen Rundkurs über 13 Runden gleich 42 Kilometer. Der selektive Kurs trennte das Fahrerfeld in kleine Gruppen auf und auch hier kam es zu Überrundungen. Nach 1:04 Stunden siegte Thomas Swassek vom Team Baier Landshut. Bester Schwenninger war erneut Marius Bode, der auf Rang 31 allerdings bereits 6:30 Minuten zurücklag. Hermann Messner kam 9:08 Minuten zurück auf Rang 41. Rudi Graf hatte 16:52 Minuten Rückstand und kam auf Rang 59.

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Bild: RSpV-Fahrer Rudi Graf kommt nach 4 Etappen in der Seniorenklasse 4 auf den 16.Rang

3.Etappe: Ostdorf (20 Runden gleich 42 Kilometer)

Die 3.Etappe in Ostdorf wurde auf einem ebenfalls leicht bergigen Rundkurs von 2,1 Kilometer Länge ausgetragen. Pünktlich zum Start setzte der Regen ein und es wurde insgesamt ein Regenrennen, wobei zwischendurch auch heftiger Sturm aufkam. Auch in diesem Rennen siegte nach 1:10 Stunden der Senioren 2 Fahrer Thomas Swassek vom Team Baier Landshut. RSpV-Fahrer Marius Bode kam fünf Minuten zurück auf Rang 28. Hermann Messner verlor 11 Minuten und kam auf Rang 43. Rudi Graf büßte über 15 Minuten ein und kam auf den 50.Rang.

In Ostdorf war auch der jüngste Schwenninger Fahrer Damiano Graf am Start. Im Anfängerrennen über eine Runde fuhr er mit seinem Mini-Rennrad auf den 4.Platz.

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Bild: Damiano Graf fährt im Anfängerrennen in Ostdorf auf den 4.Rang

4.Etappe: Winterlingen (30 Runden gleich 45 Kilometer)

Die Schluss-Etappe im VR-Cup wird traditionell in Winterlingen ausgetragen. Auf dem überwiegend flachen und schnellen 1,5 Kilometer langen Rundkurs mit der langen Zielgeraden wurde von den Senioren 2 Fahrern wieder ein hohes Tempo vorgelegt. Rainer Beckers vom Adam Donner Master Racing Team siegte nach 1:02 Stunden im Sprint des Feldes. Von der älteren Seniorenklasse 4 konnte nur Uli Rottler vom RC Villingen auf Rang 11 dieses hohe Tempo mitgehen. Am Ende holte Rottler auch klar den Gesamtsieg der Klasse 4 nach den 4 Etappen. Marius Bode vom RSpV Schwenningen konnte zur Schluss-Etappe nicht mehr antreten. Hermann Messner kam 6 Minuten zurück auf den 50.Rang. Rudi Graf verlor 10 Minuten und belegte Rang 55.

In der Endabrechnung nach 4 Etappen kam Hermann Messner in der getrennt gewerteten Seniorenklasse 2 auf den 16.Rang. Ebenfalls Rang 16 belegte Rudi Graf in der Seniorenklasse 4. Wegen der fehlenden letzten Etappe kam Marius Bode nicht mehr in die Gesamtwertung.

 

 

Marius Bode in Bodelshausen auf Rang 13

Damiano Graf im Anfängerrennen Vierter / Nico Graf nach Defekt ausgeschieden

marius bodeDie 5.Etappe im Interstuhl-Cup verlief für den Radsportverein 1906 Schwenningen nicht sehr erfolgreich. Bester Fahrer war wieder Marius Bode (Bild), der im Rennen der Jugend, Senioren und Frauen auf den 13.Rang fuhr und damit noch fünf Punkte holte. Im gleichen Rennen über neun Runden gleich 40,5 Kilometer musste Rudi Graf nach Überrundung mit Platz 33 zufrieden sein, was lediglich zwei Punkte einbrachte.

Im Anfängerrennen war als einer der jüngsten Teilnehmer Damiano Graf (Bild) am Start. Mit seinem Mini-Rennrad konnte er noch einige ältere Teilnehmer einholen und am Ende den 4.Platz in seiner Kategorie belegen.

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Im Rennen der Amateure über 17 Runden gleich 76,5 Kilometer war Nico Graf am Start. Allerdings musste der Schwenninger nach Schaltungsdefekten dann vorzeitig aus dem Rennen gehen.

 

Der Große Volvo-Preis 2016 in Schwenningen

Der Große Volvo-Preis 2016

Der Große Volvo-Preis Schwenningen
  Zieleinlauf der Klassen KT-ABC
1.Andreas Mayr, RSC Kempten
2.Jannik Steimle, Team Felbermayer Simplon
3.Jakob Heni, Racing Students

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Der Große Volvo-Preis Schwenningen
Siegerehrung der Klassen KT/ABC
1.Andreas Mayr, RSC Kempten
2.Jannik Steimle, Team Felbermayer Simplon
3.Jakob Heni, Racing Students

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Andreas Mayr vom RSC Kempten gewinnt Radrennen um den „Großen Volvo-Preis“

Andreas Mayr vom RSC Kempten hatte am Pfingstsonntag nach 130 Kilometern die besten Beine und gewann in Schwenningen den Sprint vor Jannik Steimle (Team Felbermayer Simplon) und Heni Jakob (Racing Students). Der undankbare vierte Platz blieb Florian Tenbruck ebenfalls ein Fahrer aus dem Team der Racing Students. Andreas Schindler (Team Jäger, Keppel-Wipotec) konnte mit dem siebten Tagesrang sein LBS Führungstrikot verteidigen. Im Rennen der Elite FT- Frauenklasse siegte Lisa Robb (Team Stuttgart) vor Jasmin Rebmann aus dem Team Racing Studens Women. Stefanie Paul vom Team Stuttgart kam zeitgleich auf Platz drei. Im stark besetzten Juniorenrennen reichte es dem Niedereschacher Nationalfahrer Jan Hugger nicht ganz zum Sieg. Knapp hinter dem Leutkircher Timo Funk kam Hugger auf den dritten Platz. Raphael Dienert RSV Wyhl wurde in diesem Rennen Zweiter.

Begonnen hatte der Renntag in Schwenningen auf der traditionellen 6,5 Kilometer langen Rundstrecke mit Start und Ziel am Schillerhof bereits um 7.30 mit dem Rennen der C-Amateure. Teilweise dick vermummt standen rund 75 Fahrer bei mageren fünf Plusgraden am Start. „Aber wenigstens ist es trocken“ so der Kommentar vieler Fahrer. Unter ihnen der frühere Nationalfahrer Nico Graf vom Veranstalter RSpV 06 Schwenningen. Am Ende konnte Graf im Hauptfeld mit 37 Sekunden Abstand auf den Sieger Simon Schwitzer (RV Rheute) den guten 16. Platz belegen. Georg Brausse (TSV Betzingen) wurde Zweiter vor Jonas Halblitzel aus Magstadt. Der frühere Weltklasse Skispringer Alexander Herr kam mit den kühlen Temperaturen erstaunlicherweise nicht ganz zurecht und gab das Rennen auf. Eine gute Leistung lieferte auch Angelo Broghammer vom RV Sulgen ab, der mit dem Hauptfeld ins Ziel kam. Die Fahrer des RC Villingen Andrej Fendel, Philip Bucher und Steffen Käding kamen mit Zeitrückstand ins Ziel, ebenso Philipp Firnkorn vom Schwenninger Radsportverein.

Hochklassik besetzt war das Starterfeld der Junioren über 58,5 Kilometer. Unter ihnen der Schwenninger Nationalfahrer Jan Hugger (RV Niederschach). Auf dem „Dauchinger Sträßle“ blies der Wind recht ordentlich und sorgte dafür, dass keine entscheidenden Vorstöße gelangen. So kamen im Juniorenrennen rund 20 Fahrer auf die Zielgerade am Schillerhof. Jan Hugger zeigte einmal mehr seine Sprintqualitäten, Platz drei und damit stand er auf dem Podest. Völlig entspannt genoss er später im warmen Auto seinen Erfolg. Auch Matthias Gummich (RC Villingen) durchfuhr im Feld das Ziel und wurde 17.

Die rund 35 Starterinnen der Elite Frauenklasse hatten 45 Kilometer zurückzulegen. Anfangs wurde ein mächtiges Tempo angeschlagen, was zur Folge hatte, dass die Frauen in die zuvor gestartete Seniorenklasse auffuhren. Danach hatte sich die Lage im Feld etwas beruhigt aber auch hier kam keine Gruppe weg. Die starken Mannschaften „Team Stuttgart“ und „Racing Students Women“ hatten alles im Griff und machten den Sieg unter sich aus. Die ersten sechs Plätze gingen komplett an diese Teams, wobei die Stuttgarterin Lisa Robb im Sprint die Glückliche war. Jeannine Mark (SC Furtwangen) kam 4 Sekunden nach der Siegerin mit dem Hauptfeld ins Ziel. Nach dem Rennen zeigte Sie sich zufrieden mit ihrer guten Leistung in so einem starken Feld.

Traditionell stark besetzt sind am Schwenninger Pfingstrennen die Seniorenklassen. Die Seniorenklassen 2,3 und 4 gingen bei schon etwas gemäßigteren Temperaturen um 10.00 Uhr in Minutenabstand auf die Strecke. Bei den Senioren2 gewann nach 39 Kilometern Darius Wozniak (Talvi Sport) im Sprint vor Frank Erk (RSC Ladenburg). Roland Kienzler (RC Villingen) kam mit rund 2 Minuten Rückstand auf den zwölften Platz. Knapp dahinter belegte der Neuzugang vom RSpV Schwenningen Marius Bode Platz 16. Im Rennen der Zweiersenioren siegte einmal mehr im Sprint Heiko Gericke (SSV Ulm). Stefan Bock (RSV Teilfingen) zeigte sich beim Sprint voll auf der Höhe und belegte Platz zwei. Auch im Rennen der Ältesten, Senioren 4 kam es zum Massensprint. Gerhard Hack, mehrmaliger Deutscher Meister in dieser Klasse zeigte einmal mehr seinen Kollegen das Hinterrad und lag im Ziel vorne. Mit dem Hauptfeld kam auch Werner Beha (RSpV Schwenningen) auf Platz14 ins Ziel. Karl-August Rupp (RC Villingen) und Rudi Graf (RSpV 06 Schwenningen) hatten etwa 2 Minuten Rückstand, das waren am Ende die Plätze 16 und 17.

Vor dem Hauptrennen, das um 12.45 gestartet wurde durften die Jüngsten, das sind die Klassen der Schüler m/w und Jugend m/w auf die Strecke. Hier zeigte der Nachwuchs aus den Radsporthochburgen in ganz Baden-Württemberg sein Können. In der Jugendklasse U17 weiblich siegte nach 7 Runden = 45,5 Kilometer die Deutsche Jugendmeisterin Sarah Wolfer von der RSG Zollern-Alb im Alleingang rund 3 Minuten vor Victoria Stelling (VC Singen). Das Durchnittstempo lag hier bei fast 38 Km/h, recht ordentlich kann man da nur sagen.

Gespannt waren viele der zahlreichen Zuschauer am Schillerhof auf das Rennen der Eliteklasse KT-ABC. In der Startliste waren einige der besten Amateur- bzw. Bundesligamannschaften z. B. „Erdgas Schwaben“ aus Stuttgart zu finden. Moritz Fussnegger, ehemaliger Schwenninger RSpV Fahrer und seit diesem Jahr U23KT Profi im Team von „Christina Jewelry Pro Cycling“ stand ebenfalls mit seinen Helfern auf der Liste. Am Start des Hauptrennens über 130 Kilometer suchte man Ihn aber vergeblich. Er musste kurzfristig in seinem Profiteam für einen Kollegen einspringen und ein Rennen in Afrika bestreiten. Am Start aber das starke Team des RSC Donaueschingen mit dem Villinger Neuzugang Sacha de Poel. Auch in diesem Rennen gelang kein entscheidender Angriff der das Rennen vorzeitig entschied. Vier Fahrer konnten etwa zur Hälfte des Rennens einen Vorsprung von rund 2 Minuten herausfahren. Doch im letzten Drittel machte das Hauptfeld ernst und holte das Quartett zurück. „Ja die haben wir einfach ein bisschen fahren lassen, damit das Rennen ruhiger wird“ so Andreas Schindler (Team Jäger u. Keppel-Wipotec), der Gesamtführende im LBS Cup. In der zweitletzten Runde versuchte es nochmals der Afrikaner Jean Bosco Nsengimana (Stradali Bike). Auch er hatte keine Chance allein im Wind. Andreas Mayr (RSC Kempten) als Einzelstarter angetreten suchte sich im Sprint das richtige Hinterrad und siegte nach 3:03 Stunden und einem Schnitt von 45,3kmh deutlich mit fast zwei Meter Vorsprung vor Jannik Steimle (Team Felbermayer Simplon) und Heni Jakob (Racing Students). Andreas Mayr freute sich mit Blumenstrauß und Siegerschleife ganz besonders. „Da ich keine Helfer dabei hatte freut mich dieser Sieg ganz besonders, ich habe mir einfach das richtige Hinterrad gesucht“ Ja so einfach ist das für einen guten Sprinter wie Mayer der eigentlich aus Stuttgart kommt und dieses schöne Rennen einfach mitnehmen wollte. Eine Top Leistung bot einmal mehr Sebastian Metzler vom RC Villingen mit seinem 24. Platz. Aber auch die Donaueschinger Jens Rustler, Sacha de Poel , Benjamin Schlubkowski und Daniel Müler wurden zeitgleich mit dem Sieger gewertet. Mit 3 Minuten Rückstand zeigte auch Stefan Duffner (RC Villingen) eine gute Leistung.

Das Führungstrikot im LBS Cup durfte sich sich ein weiteres Mal der Albstädter Andreas Schindler überstreifen.

Bericht: Werner Beha , Tel. 07721/57732 , Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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